Montanabahn 2001
4. Juni 2006 um 20:00 Uhr von urVorfilm für Bella Lui 2001
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Montana Sierre
Vorfilm für Bella Lui 2001
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Montana Sierre
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Technisch komplizierter und neuartiger Traum, lang, komplex, mit anderem thematischem Hintergrund als hier manifest: ich lese in einem grossen Raum mit vielen Leuten in England Texte über die Entwicklung des Druckes, insgesamt aber eher über den bei Musik (im 20. Jahrhundert, nicht um 1500), und bei der Passage über die Entwicklung einer neuen Technik werden die Papiere, die ich zu lesen gerade dran bin in eben diesem Moment in die Stösse der Papiere hinzugedruckt. Man liest, als ob auf dem Bett, auf dem seitwärts lesend das Buch neben einem liegt, auch der PC-Drucker wäre, aber da war nichts als die Papiere, zu denen am Ort ohne Gerät neu ausgedruckte hinzukamen. Noch bevor ich diese neuen lesen kann, kommt der Professor der Vorlesung oder irgendeiner (es ist nicht klar, ob es eine Vorlesung ist oder das ganze in diesem Moment erst zu einer wird). Ich bin nicht verärgert, frage mich aber, ob ich die neuen Seiten neu ausdrucken soll beziehungsweise darf oder kann. Eine pragmatische Lappalie, die durchs Aufwachen nicht entschieden ernst wird.
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Wildhorn Bietschhorn Maya Becs de Bosson Tsavolire Pas de Lona Weisshorn Sasseneire Dent Blanche Matterhorn Pic d’Artsinol Dixence
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Demnächst in dieser Disco: La Dent Blanche
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Mischabel, Matterhorn, Weisshorn, Ergischhorn, Emshorn, Illgraben, Eril, Baltschiedertal, Bietschhorn, Rote Chumme, Gersthorn
Weg: Mund Chastler Brischer Mälchgrat Honegge Eggerberg
Endlich den Javascript-Code zum Wählen der Hintergrundfarbe gefunden…
Allerdings hat auch dieses Verfahren einen Haken: Wird der Farbwechsel vor dem vollständigen Laden aller Bilder einer Seite vorgenommen, stoppt der Ladevorgang. Es müsste dann die Seite neu geladen oder aktualisiert werden, was nicht alle BesucherInnen auf Anhieb durchschauen; zudem erscheint dann wieder die ursprüngliche Hintergrundfarbe. Wegen dieser Komplikation ist die Farbwahl nun auf den Seiten zuunterst plaziert.

(c) Steffie Vogel
Dem 50 Jahre Jubilar Andreas Vogel (rechts) wird herzlich gratuliert, auch vom Schweinesound Direktor Rolf Schmidt (Mitte), Spezialist einstens fürs Erzählen in Zappa’s 200 Motels:
Unbekannter Arrangeur…
Die Diskothek im Zwei auf DRS 2 ist die einzige Radiosendung, die man mit Spannung und Interesse hören kann. Fast immer lohnt es sich, auch dann, wenn über leichte Musik gesprochen wird. Doch die Sendung gestern Abend, zumindest der erste Teil über Schönbergs Kol Nidre, darf als paradigmatischer Diskurs über die Schwierigkeiten in der Interpretation klassischer Musik bezeichnet werden. Isabel Mundry und Daniel Mouthon hörten in zwei kleinen Ausschnitten der beiden auf CD existierenden Interpretationen unter Michael Gielen und Pierre Boulez Nuancen, deren begriffliche Artikulation den Reichtum, wie er nicht nur in diesem Werk, sondern in der Musik überhaupt enthalten ist, als ganzes Wunder noch einmal in Erscheinung treten lässt.
Adorno meinte in einer Umfrage 1953, als Schönergs Kol Nidre gerade auf einer Schallplatte erschienen war: „Irre ich mich nicht, so rechnet es an gedrängter Fülle, Ausdruckskraft und spezifischem Ton zum Vollkommensten aus seiner Hand.“ (AGS 20.2; Seite 735)
Nicht jedes schmerzende oder gar fast blockierte Knie bedarf eines ernsten ärztlichen Beistandes. Schon als vierzehnjähriger Dauerläufer und -schwimmer konnte ich einen Sommer lang nur mühsam gehen – nach zwei Monaten ging alles Laufen und Springen wieder gut. Mit 25 Jahren schmerzten beide Knies beim Runterlaufen: zwei wärmende Knieschoner aus der Drogerie und der Oberländer Hafenlauf als Runterwandern fast in der Hocke (natürlich nur im Wald oder über 2500 Meter!) kurierten beide in ein paar Wochen (diese Art zu gehen wird auf einigen Internetseiten als kontraproduktiv betrachtet, mir hat sie früher oft geholfen). Mit 30 Jahren stellte sich einmal eine extreme Blockade schon beim Hinaufgehen ein; eine zweitägige Wanderung wurde so peinlich vermasselt, und jener Sommer oder Herbst lang konnte an Wandern nicht mehr gedacht werden. Bei der grossen Tumoruntersuchung 2002 wurden in der PET-Analyse auch Nester in den Knien aufgezeichnet. Der Techniker beruhigte aber schnell, solche seien bei allen vorhanden, die sich mehr als nur zwischen Fernseher und Kühlschrank hin und her bewegten. Im Frühling 2005 schmerzte ein Knie plötzlich heftig beim Runtergehen von La Creusaz nach Les Marecottes (die Bahn fuhr noch nicht). Eine ernsthafte Suche im Internet stiess auf die optimale Lösung, eine kleine gymnastische Übung, die schon am ersten Tag Entspannung versprach. Man geht auf die Knie, mit langen Hosen, falls kein weicher Teppich daliegt, streckt den Rücken wie das fromme katholische Kind, und neigt sich langsam nach hinten, immer im Kopf behaltend, dass es um die Knies und um die Muskulatur knapp darüber geht. Man spürt schnell eine Spannung, der man nur wenige Sekunden widerstehen soll, nicht mehr als fünf. Ganz langsam, ohne zu rucken, und sehr weich geht es wieder zurück in die Senkrechte.

Wagenbachbrunnen
Vogelstimmen
(wav direkt aus der Kamera, extrahiert mit Bink & Smacker, 0.9 MB)
(flash 0.2 MB)
(mp3, komprimiert mit Zubehör/Unterhaltungsmedien/Audiorecorder auf höchste Qualität aber mono, 0.23 MB)
Der Qualitätsabfall durch Komprimieren auf mp3 erscheint sehr stark.
