{"id":1850,"date":"2014-07-17T04:04:18","date_gmt":"2014-07-17T03:04:18","guid":{"rendered":"http:\/\/ueliraz.ch\/WordPress\/?p=1850"},"modified":"2014-07-17T05:00:44","modified_gmt":"2014-07-17T04:00:44","slug":"ur-ii-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ueliraz.ch\/WordPress\/?p=1850","title":{"rendered":"Ur II, 12"},"content":{"rendered":"<p>Ur I &amp; III gratulieren ur II zum 12ten! Ein Geschenk steht nicht parat, aber der konkrete Wunsch, dass der Fibularis so schnell &amp; gut wie m\u00f6glich wieder seine physiologischen Dienste erf\u00fcllt &#8211; nicht der linke, wie man vielleicht meinen m\u00f6chte, wo die Fibula des ur II<sup>ten<\/sup> in ihrer ganzen L\u00e4nge entfernt wurde (das verpflanzte Bein selbst erfuhr bei ur III zehn Jahre sp\u00e4ter in der Schulter eine bemerkenswerte K\u00fcrzung), sondern der rechte. Ende M\u00e4rz 2014 begannen die Schmerzen w\u00e4hrend eines Spaziergangs und stellten sich t\u00e4glich von neuem ein, nicht an einer bestimmten einzigen Stelle, sondern einmal im Mittelrist, dann hinten aussen oder in der Mitte, also im Zentrum der Ferse, manchmal etwas oberhalb und zus\u00e4tzlich nahe bei der Achillessehne. Ich ging aus dem Grund nicht zum Arzt, weil sich durch Dr\u00fccken kein bestimmbares Schmerzzentrum bemerkbar machen liess. Nur im Gehen erschien ein Schmerz, und nur jeweils an einem der genannten Pl\u00e4tze. Ein St\u00fctzverband um die Ferse half nur vor\u00fcbergehend, w\u00e4hrend der Nacht und also zu lange getragen l\u00f6ste er fr\u00fchmorgens einen Wadenkrampf aus. Da ich als Ursache des Problems den jahrelang praktizierten t\u00e4glichen Tigersprung vermutete (auf Zehenspitzen die Wohnung umrunden), \u00fcbte ich umgekehrt (aber man hat nicht viele M\u00f6glichkeiten&#8230;) nun das Gehen auf den Fersen mit sch\u00f6n kontrolliertem Abrollen von hinten nach vorne. Am 25. Juni kaufte ich im Orthop\u00e4die-Zentrum f\u00fcr 280 Franken ein Paar <a href=\"http:\/\/x10d.me\/\">X10D<\/a>, das sind Schuhe mit einer Art Kufen im Mittelteil des Sohlenaussenrandes, die den Nervenbahnen peu \u00e0 peu wieder zu verstehen geben, was eine richtige Fussstellung w\u00e4re. Nun kapierte ich, wie die Schw\u00e4che des Fibularis eine Einw\u00e4rtsdrehung des hinteren Fussteiles zur Folge hat und intensivierte alle Fuss\u00fcbungen, wie sie im Internet zu studieren sind und wie ich sie seit April t\u00e4glich \u00fcbe, immer auch zusammen mit dem igeligen Massageball. Das Ganze \u00e4hnelt einem mimetischen Zaubertrick, der mit dem Schmerz spielt: ich mache die \u00dcbungen so lange, bis sich ein Schmerz einstellt; nun massiere ich den ganzen Verlauf des Fibularis vom grossen Zeh via die Passage unter- und oberhalb des \u00e4usseren Kn\u00f6chels bis zum Unterschenkel, dann herauf \u00fcbers Knie bis zum Becken &#8211; wo nicht v\u00f6llig auszuschliessen ist, dass der Nerv in einer neuerdings erfolgten Verwerfung in diesem Tr\u00fcmmerhaufen gest\u00f6rt wird. Nach der Kurzmassage wird der Fuss meistens sofort schmerzfrei, so dass die \u00dcbungen wieder neu angesetzt werden k\u00f6nnen (zuweilen muss l\u00e4nger massiert werden). Seit zwei Wochen konsumiere ich zus\u00e4tzliches Magnesium (vital nutrilong), da der Schmerz am ehesten mit einer Verkrampfung zu beschreiben ist. Dass sowohl das Magnesium wie die \u00dcbungen noch vor dem Abflauen der sommerlichen Gehsaison \u00fcberfl\u00fcssig werden, w\u00e4re der Geburtstagswunsch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ur I &amp; III gratulieren ur II zum 12ten! 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