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Fotos 2015

Bilder von Ueli Raz

La Luette, La Borgne, Tsampé, Jabélires, Ossone, La Gréferic, Sevanne, La Marguéronne, Les Prixes, Creux de Nax, Longeborgne, Bramois, Sion, 13. August 2015

(M-10 mit mZuiko 7-14,  mZuiko 40-150 mm + MC 14 und Einbein Benro MC 63 M8 + BH-00)

 

 

La Dent Blanche
La Luette

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Panorama Tsampé

 

 

 

 

Planet Tsampé

 

 

 

 

Tsampé

 

 

 

 

La Crêta

 

 

 

 

Euseigne

 

 

 

 

Wasserfall (mit Zugangsweg)

 

 

 

 

Der Weg erscheint 1992 zum ersten Mal auf den Karten und ist also nicht historisch.
Heute ist er stellenweise abgesichert durch Ketten, stabile Zäune und Zäune aus Leghölzern.

 

 

 

 

Stabile Zäune

 

 

 

 

La Borgne, La Crêta

 

 

 

 

Leghölzer wie am untersten, wilden Teil des Mälchgrats

 

 

 

 

Veisivis
Tsampé

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Euseigne

 

 

 

 

Dent Blanche, Veisivis
                                        Luette

 

 

 

 

Flüehli
Bodma

 

 

 

 

Euseigne

 

 

 

 

Panorama Val d'Hérens

 

 

 

 

Euseigne
Nicht nur Les Haudères und Evolène haben mehrstöckige Wohnhäuser

 

 

 

 

Fotoplatz vorgestern

 

 

 

 

Passerelle

 

 

 

 

Hängebrücke

 

 

 

 

Panorama Passerelle / Hängebrücke Val d'Hérens

Das Möbel schwankt..,_

 

 

 

 

Pyramides d'Euseigne

 

 

 

 

Hérémence
Ossona, Ossone, Osonne, Ossonne
(die ersten beiden Namen heute im Gebrauch)

Das alte Land unterhalb von Suen, St-Martin und Trogne ohne Tsampé und Abélires wird seit 2006 als Forschungsplatz verstanden (und also belassen wie es ist),
die Mayens im vorderen Teil umgekehrt so bewirtschaftet, dass sie als lebendiges Ökomuseum für Familienaufenthalte genutzt werden können.
Aus den Mayens von Sevanne und La Marguéronne entstehen teuer hergerichtete Ferienplätze in Ruhelage, nur teilweise mit Autozugang.
Ziemlich gut, wie die das machen, ähnlich wie im Oberwallis.

 

Ein Film von 2008: https://www.artfilm.ch/de/pass:un-petit-coin-de-paradis-d

 

 

 

 

Euseigne

 

 

 

 

Pyramiden von Euseigne

 

 

 

 

Mit dem Weitwinkel herangepirscht...

 

 

 

 

Die meisten Ruinen sind aus Holz, wenige aus Stein gebaut.
Dieses Etablissement auf Sevanne ist ungewöhnlich hoch, fast burgähnlich.

 

 

 

 

Die obersten drei Hütten von La Marguéronna, keck erreicht durch den neuen Weg,
von dem man unten mangels Markierung meinen könnte, er sei bloss das Outfit einer neu gelegten Leitung.
Von oben her kommend wird man mit einer Markierung verwöhnt.

 

 

 

 

Les Prixes, unterste Hütte

 

 

 

 

Hérémence

 

 

 

 

Panorama vis-à-vis Vex

 

 

 

 

Vex

 

 

 

 

Die obersten Rebstöcke unterhalb Nax 200 Meter weniger hoch als der Heidawein von Visperterminen
- aber man schaut staunend hinauf.
(Ossona hat neu auch Trauben, und diese könnten gleich hoch gelegen sein wie die obersten des Heidaweins.)

 

 

 

 

Hear my Bus aleavin'...
(Jimi Hendrix in the ear)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Sicherer sichert seine Schuhe, so wie es sein sollte

 

 

 

 

Santé la bière

 

 

 

 

Man nimmt es gemütlich, auch wenn es in Evolène schon blitzt oder wetterleuchtet

 

 

 

 

Zwei Troupeaus in der Wand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vex

 

 

 

 

Die Zeit und die Dosis,
das wäre vielleicht eine Frage,
mit der man sich hier an dieser Stelle jetzt
auseinandersetzen könnte.

Die Antwort ist easy: vor der Ernte schiffz sowieso mindestens einmal...

Man kann heute nicht mehr mit Fug kritisieren, die Bösewichte haben immer recht, auch auf dem Terrain von Erbio (sgiebt ne Website).

 

 

 

 

Auf der Suche nach der fruchtbaren, Kindersegen bringenden Einsiedelei

 

 

 

 

Bramois

 

 

 

 

Panorama Eremitage Longeborgne

(Ich weiss immer noch nicht, was der Name soll:
unten ist der Eringer Fluss La Borgne, als ob man bei der Borgne logieren würde -
aber Borgne hat auch etwas von Born, und hierher zogen die unfruchtbaren Frauen,
um endlich mit einem Kind beglückt zu werden.)

Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Sie kommt aus Paris, vom denkmalpflegerischen Berater des Landschaftsmöbels:
"On va vers l'Ermitage en 'longeant la Borgne'." Merci bestens, A. A.!

 

 

 

 

Man ist nicht wirklich weiter, (ich schau mal in den Fotodaten nach ...?...:) vierzig Minuten später...
(die haben aber Glöggli mit der Blitzabsenz)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(- Rücksetzung aufs effektive 7mm verzerrte Bild: Rawtherapee
- Belichtung: Rawtherapee
- Entzerrung: Hugin)

Die Kapelle hat zwei Hälften, der Eingang führt zu beiden.
Der gehälftete Raum ist sehr eng und dunkel, alles voll Ex Voto und sonstigen Bitttafeln.
Zum Glück ist gerade niemand hier.
Ich fotografiere ohne Hilfslicht, zuerst ISO 100, dann ISO 200.

 

 

 

 

Linke Kappelle

 

 

 

 

Rechte Kappelle

 

 

 

 

Der Eingang ist links, man schaut von der rechten Hälfte zur linken

 

 

 

 

Ex Voto (Gelübde, Versprechen: wenn ich gesund werde; wenn ich ein Kind bekomme, werde ich...)

 

 

 

 

Ex Voto: fast die einzige Quelle zur bildenden Kunst im alten Wallis, die Maler waren Flüchtlinge.

Der alte Kunstfreund sagte:
Wenn ich Erfolg habe, bezahle ich noch mehr als für den Scheisskünstler jetzt, der das Versprechen sichtbar macht.

Der gleichwie dämliche heute sagt:
Wenn der Künstler Erfolg hat, welchem Idioten ich mit einem Kauf unter die Arme greife,
werde ich öffentlich so gut dastehen wie ich immer schon war.

 

 

 

 

Altar links

 

 

 

 

Altar rechts
(die schmiedeisernen Absperrungen enthalten Löcher so gross wie das Objektiv sie wünscht)

 

 

 

 

Aussenwand rechts

 

 

 

 

Innenwand rechts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aussenwand links
Mit einem Milistein samt Ross und Wagen s'Loch ab,
bhüeti mii, i hab doch soviel Stutz...

Nicht gerade Milieus in der Gesellschaft, die man gern hat, die solches produzierten.
Ähnliche im Status wie die, die heute Kunst als Geldanlage kaufen - auch wenn die materiellen Intentionen anders liegen.

 

 

 

 

Aussenwand rechts
Das Leiden alles wegen unserer Ungeduld

 

 

 

 

Longeborgne

 

 

 

 

Eines der seltenen Kreuze im Wallis mit einer Holzfigur (neben Oberems und Finnu)

 

 

 

 

Haut de Cry
Sion
Bramois

 

 

 

 

Haut de Cry
Sion

 

Ob es nötig war, an einem der heissesten Tage übers freie Feld von Bramois bis nach Sion zu latschen?
- Bei einem Wegweiser hat man irgendeinen Hinweis nach Erbio stehen lassen,
nur keinen mehr nach Longeborgne angebracht, so dass man meinen muss,
der eigentlich gemeinte würde wieder nach Ebrio hinaufführen statt zur Eremitage hinab.
- In Bramois zeigt bei der Brücke die Tafel keine Verbindung um xy.09, wie es der Online Fahrplan verspricht.
Nirgends ist im Dorf, vom Val d'Hérens herkommend, eine Haltestelle des Dorfbusses Sion-Bramois auszumachen.
- Sechs Stunden ohne Sitzpause (nur Kniepausen fürs Apparatewechseln). Das ist mindestens eine zuviel ... wegen unerledigter Arbeit
in der üblen Walliser Tourismusbranche. Setzt doch endlich die nötigsten Wegzeichen ins Feld und in die Dörfer!

 

Dann könnte man noch hinzufügen, dass der Traum vom 4. Juli 2009 das Geschehen von heute nicht schlecht vorhergesehen hat.

 

 

 

 

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